• Begriffe
  • 200 Angaben zum UVG und zur UVV
  • 300 Angaben zur VUV: Geltungsbereich, Pflichten der Arbeitnehmer und Arbeitgeber, ASA-Beizug
  • 307A Angaben zur VUV: Beizug von Arbeitsärzten und anderen Spezialisten der Arbeitssicherheit (ASA-Beizug)
    • 307A1 Legitimation und Konkretisierung des ASA-Beizugs
    • 307A2 ASA-Richtlinie: Richtlinie über die Beizugspflicht
    • 307A3 Verfügung über die Beizugspflicht
    • 307A4 Eignung der Spezialisten der Arbeitssicherheit
    • 307A5 Verfügung über die Eignung der Spezialisten der Arbeitssicherheit
      • 307A5.1 Verfügung über die Eignung der Spezialisten der Arbeitssicherheit
      • 307A5.2 Adressaten der Verfügung über die Eignung
    • 307A6 Aufgaben der Spezialisten der Arbeitssicherheit
    • 307A7 Stellung der Spezialisten der Arbeitssicherheit im Betrieb
    • 307A8 Stellung der Spezialisten der Arbeitssicherheit gegenüber den Durchführungsorganen
  • 309A Angaben zur VUV: Gebäude und andere Konstruktionen
  • 321A Angaben zur VUV: Arbeitsmittel
  • 330A Angaben zur VUV: Arbeitsumgebung
  • 336A Angaben zur VUV: Arbeitsorganisation
  • 351 Angaben zur VUV: Organisation der Aufsicht
  • 381 Angaben zur VUV: Vollzug der Vorschriften über die Arbeitssicherheit (Durchführungsverfahren)
  • 400 Angaben zur VUV: Arbeitsmedizinische Vorsorge
  • 431 Angaben zur VUV: Finanzierung der Kosten der Aufsicht
  • 450A Verfahren und Rechtspflege, Schlussbestimmungen der VUV
  • 500A Angaben zu weiteren Erlassen
  • EKAS-Richtlinie Nr. 6508 über den Beizug von Arbeitsärzten und anderen Spezialisten der Arbeitssicherheit
  • EKAS-Richtlinie Nr. 6512 Arbeitsmittel
  • Ergänzungsband
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307A5.2 Adressaten der Verfügung über die Eignung

Art. 11d bis Abs. 2 VUV

Die Verfügung richtet sich in erster Linie an den Arbeitgeber. Er ist verpflichtet, Spezialisten beizuziehen, welche die Anforderungen gemäss Eignungsverordnung erfüllen. Da bei einer Verfügung über die Eignung die Persönlichkeitsrechte der betroffenen Person tangiert werden, muss ihr die Verfügung ebenfalls zugestellt werden. Die betroffene Person kann gegen die Verfügung ebenfalls Einsprache erheben.