• Begriffe
  • 200 Angaben zum UVG und zur UVV
  • 300 Angaben zur VUV: Geltungsbereich, Pflichten der Arbeitnehmer und Arbeitgeber, ASA-Beizug
  • 307A Angaben zur VUV: Beizug von Arbeitsärzten und anderen Spezialisten der Arbeitssicherheit (ASA-Beizug)
  • 309A Angaben zur VUV: Gebäude und andere Konstruktionen
  • 321A Angaben zur VUV: Arbeitsmittel
  • 330A Angaben zur VUV: Arbeitsumgebung
  • 336A Angaben zur VUV: Arbeitsorganisation
  • 351 Angaben zur VUV: Organisation der Aufsicht
  • 381 Angaben zur VUV: Vollzug der Vorschriften über die Arbeitssicherheit (Durchführungsverfahren)
  • 400 Angaben zur VUV: Arbeitsmedizinische Vorsorge
  • 431 Angaben zur VUV: Finanzierung der Kosten der Aufsicht
  • 450A Verfahren und Rechtspflege, Schlussbestimmungen der VUV
  • 500A Angaben zu weiteren Erlassen
    • 500 Angaben zum Arbeitsgesetz (ArG)
      • 501A Pflichten des Arbeitgebers und des Arbeitnehmenden im ArG
      • 501 Pflichten des Arbeitgebers im ArG
      • 502 Pflichten des Arbeitnehmenden beim Gesundheitsschutz nach ArG
      • 503 Plangenehmigung und Betriebsbewilligung nach ArG
      • 504 Strafrechtliche Verantwortlichkeit im ArG
        • 504.1 Strafrechtliche Verantwortlichkeit des Arbeitgebers im ArG
        • 504.2 Strafrechtliche Verantwortlichkeit der Arbeitnehmenden im ArG
      • 505 Sonderschutz für Arbeitnehmende im ArG
    • 550 Angaben zum PrSG
    • 560 Angaben zum Sprengstoffgesetz
    • 570 Angaben zum Chemikaliengesetz (ChemG) und zur Chemikalienverordnung (ChemV)
    • 580 Angaben zum Elektrizitätsgesetz (EleG)
  • EKAS-Richtlinie Nr. 6508 über den Beizug von Arbeitsärzten und anderen Spezialisten der Arbeitssicherheit
  • EKAS-Richtlinie Nr. 6512 Arbeitsmittel
  • Ergänzungsband
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504.2 Strafrechtliche Verantwortlichkeit der Arbeitnehmenden im ArG

Art. 59 , 60 , 61 ArG

Die Arbeitnehmende sind lediglich für die Widerhandlung gegen Vorschriften über den Gesundheitsschutz und grundsätzlich nur bei vorsätzlicher Begehung strafbar. Wenn sie dadurch andere Personen ernstlich gefährden, so ist jedoch auch die fahrlässige Widerhandlung strafbar. Das entspricht der Mitverantwortung der Arbeitnehmenden in diesem Bereich (Art. 6 Abs. 3 ArG). Die Vorschriften über die Plangenehmigung, die Arbeits- und Ruhezeit und den Sonderschutz der weiblichen und jugendlichen Arbeitnehmenden richten sich allein an den Arbeitgeber, so dass hier auch nur dieser strafrechtlich verantwortlich ist.