• Begriffe
  • 200 Angaben zum UVG und zur UVV
    • 202 Wer ist in welchem Umfang versichert?
    • 203 Was ist versichert?
    • 204 Welche Versicherungsleistungen werden erbracht?
      • 204.1 Pflegeleistungen und Kostenvergütungen
      • 204.2 Medizinische Behandlung (Heilbehandlung)
      • 204.3 Hilfsmittel
      • 204.4 Sachschäden
      • 204.5 Reise-, Transport- und Rettungskosten
      • 204.6 Leichentransport- und Bestattungskosten
      • 204.7 Geldleistungen
      • 204.8 Versicherter Verdienst
      • 204.9 Taggeld (Lohnersatz)
      • 204.10 Invalidenrente
      • 204.11 Integritätsentschädigung
      • 204.12 Hilflosenentschädigung
      • 204.13 Hinterlassenenrente
      • 204.14 Teuerungszulagen
    • 205 Wann werden Versicherungsleistungen gekürzt oder verweigert?
    • 206 Rückgriff (Regress)
    • 207 Wann und wem sind Unfälle und Berufskrankheiten zu melden? / Versäumnis der Meldung
    • 208 Abklären des Unfalltatbestandes (Unfallabklärung)
  • 300 Angaben zur VUV: Geltungsbereich, Pflichten der Arbeitnehmer und Arbeitgeber, ASA-Beizug
  • 307A Angaben zur VUV: Beizug von Arbeitsärzten und anderen Spezialisten der Arbeitssicherheit (ASA-Beizug)
  • 309A Angaben zur VUV: Gebäude und andere Konstruktionen
  • 321A Angaben zur VUV: Arbeitsmittel
  • 330A Angaben zur VUV: Arbeitsumgebung
  • 336A Angaben zur VUV: Arbeitsorganisation
  • 351 Angaben zur VUV: Organisation der Aufsicht
  • 381 Angaben zur VUV: Vollzug der Vorschriften über die Arbeitssicherheit (Durchführungsverfahren)
  • 400 Angaben zur VUV: Arbeitsmedizinische Vorsorge
  • 431 Angaben zur VUV: Finanzierung der Kosten der Aufsicht
  • 450A Verfahren und Rechtspflege, Schlussbestimmungen der VUV
  • 500A Angaben zu weiteren Erlassen
  • EKAS-Richtlinie Nr. 6508 über den Beizug von Arbeitsärzten und anderen Spezialisten der Arbeitssicherheit
  • EKAS-Richtlinie Nr. 6512 Arbeitsmittel
  • Ergänzungsband
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204.10 Invalidenrente

Art. 18 , 19 , 20 , 21 , 22 , 23 UVG
Art. 8 ATSG
Art. 28 , 29 , 30 , 31 , 32 , 33 , 34 , 35 UVV

Wird der Versicherte infolge eines Unfalls zu mindestens 10% invalid, so hat er Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Als invalid gilt, wer voraussichtlich bleibend oder für längere Zeit in seiner Erwerbsfähigkeit beeinträchtigt ist (Art. 8 Abs. 1 ATSG).

Die Invalidenrente beträgt bei Vollinvalidität 80% des versicherten Verdienstes; bei Teilinvalidität wird sie entsprechend gekürzt (Art. 20 Abs. 1 UVG).

Hat der Verunfalle zusätzlich zur Invalidenrente der Unfallversicherung Anspruch auf eine Rente der Invalidenrente (IV) oder der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), so dürfen beide Renten zusammen 90% des versicherten Verdienstes nicht übersteigen (Art. 20 Abs. 2 UVG).

Für weitere Informationen siehe "Wegleitung der Suva durch die Unfallversicherung" (1202)